"; ?> Fotografien Fotos und Bilder vom Gasometer und Gaswerk in Wien Simmering

Die Wiener Gasometer City in Simmering

suche  |  ENGLISH  |  MAGYAR  
   
     

Fotos der Gasometer im Betrieb zwischen 1899 und 1984

Die Gasometer führten als Gasspeicher ein fast hundertjähriges ruhiges Leben in den Gasometern, bevor sie durch die Revitalisierung zu neuen Leben erweckt wurden. Diese Fotos dokumentieren die Gasometer am Anfang des 20. Jahrhunderts bis ca. 1997, als sie noch als Gasbehälter genutzt wurden.

Gasometer um 1902 aus dem Süden

Gasometer um 1902 aus dem Süden

Die Wiener Gärtner mit ihren Feldern vor dem Gaswerk. Aufgenommen vom Bahndamm des Stockgleises von der Ostbahn, welches zum Schlachthof St. Marx führt. Im Vordergrund Hallergasse und die Felder der Gärtnerein..

Retortenofenhaus mit Wasserturm und Gasometer

Retortenofenhaus mit Wasserturm und Gasometer

Das Retortenofenhaus (links mit rauchenden Schloten) und Wäschergebäude (rechts). Dazwischen der Wasserturm und dahinter der Gasometer (heute D). Im Vordergrund ein Pferdewagen, der in den Fässern eines der vielen Nebenprodukte des Gaswerks wie z.B. Schwefel, Teer und Ammoniak abholt.

Alle Gasbehälter mit 5. Gasometer

Alle Gasbehälter mit 5. Gasometer

1909 wurden die vier bestehenden Gasometer um den 5. Gasometer im Süden errichtet (Abgerissen 1984). Jener wurde ohne Ziegelfassade errichtet, sondern stand nur mit dem stählernen Führungsgerüst weit Sichtbar

Die Gasometer aus dem Südosten betrachtet

Die Gasometer aus dem Südosten betrachtet

Blick von der Anhöhe des Bahndammes bei der Eyzinggasse auf die Gasometer. Der 3. Gasometer (C) von links wird durch das Restaurationsgebäude verdeckt.

Gasometer mit Wasserturm

Gasometer mit Wasserturm

Der Gasometer D mit danebenliegenden Verwaltungsgebäude rechts und Wassertrum links. Dahinter Ofenhaus.

Anlieferung der Kohle vor dem Retortenofenhaus

Anlieferung der Kohle vor dem Retortenofenhaus

Die Kohle wurde durch die Ostbahn von Böhmen und aus dem Ruhrgebiet angeliefert. Die Abladung erfolgte in unterirdische Auffangbehälter, von denen über Förderbänder die Kohle automatisiert in die Öfen zur Destillation oder zum Kohlenlagerplatz gelangte.

Blick vom Laaerberg auf die Gasometer und Simmering

Blick vom Laaerberg auf die Gasometer und Simmering

Der Laaerberg mit dem Böhmischen Prater gibt einen wunderschönen Blick auf Simmering und auf das Gaswerk mit seinen Gasometern. Dieser Ausblick existiert auch heute noch.

Gasometer beim Sonnenaufgang

Gasometer beim Sonnenaufgang

Das Gaswerk im Morgengrauen mit seinen fünf Gasometern. Aufgenommen aus dem Südwesten im Bereich des heutigen Franzosengrabens (Abfahrt A23 St. Marx)

Die Dächer der Gasometer noch bedeckt

Die Dächer der Gasometer noch bedeckt

Die Bedeckten Dächer der Gasometer hatten Stiegen für Revisionszwecke. Auch heute sind die Dächer mit der Stahlkonstruktion stilisiert erhalten. Sogar die historischen Revisionskräne wurden wiederhergestellt und erfüllen auch heute eine Aufgabe bei der Wartung des Daches.

Die Südseite der Gasometer

Die Südseite der Gasometer

Obwohl die Gasometer als Gasbehälter keine Fenster benötigten, hielt man es in der damaligen Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts für angebracht, auch Industriebauten mit Fenstern und Bögen zu verzieren, um ihnen so einen wohnlichen Charakter zu geben.

Die Einfahrt in das Gaswerk

Die Einfahrt in das Gaswerk

Die alte Einfahrt in das Gaswerk Simmering. Links vorne sieht man hinter dem Portiergebäude den 5. Gasometer. Im Hintergrund befindet sich Gasometer C und D.

Gasometer von der Hallergasse aus

Felder bei der Hallergasse

Blick von einem der Felder südlich der Gasometer bei der Hallergasse zum Gasometer B. Rechts im Eck ist noch gut der 5. Gasometer V. zu sehen.

Gasometer von Simmering aus betrachtet

Gasometer von Simmering aus betrachtet

Die Gasometer waren weithin sichtbar und sind es heute immer noch. Blick von der Simmeringer Hauptstraße (Enkplatz) Richtung Gasometer. Rechts die Schlote vom E-Werk Simmering.

Die vier Gasbehälter

Die vier Gasbehälter

Sie standen ganz alleine umgeben von wenigen Häusern inmitten von Feldern und Gärtnereien. Heute hat sich das Umfeld komplett geändert. Wo damals die Leute standen befindet sich heute das Modecenter.

Ästhethische Industriearchitektur

Ästhethische Industriearchitektur

1896 wurde die Industriearchitektur nicht nur streng rationell nach dem Funktionalismus gebaut, sondern es wurde auch für das Auge gebaut. Kunstvoll verzierte Maschinen- und Ofenhallen im damaligen Stil des Historismus.

 

Fotos: Wiengas, Stadt Wien, Andreas Pöschek Viennaphoto »Zurück
Impressum Alle Rechte vorbehalten bei Andreas Pöschek, Gasometer Community ©2001-